CEECOACH beim Skifahren / Snowboard

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Auch beim Skifahren bzw. Snowboarden ist man auch oft weit voneinander entfernt, möchte aber dennoch miteinander sprechen. Insbesondere beim Unterricht ist es wichtig, die Anweisungen des Skilehrers gut zu verstehen und sofort ein Feedback zu erhalten, wie die Umsetzung der Tipps geklappt hat. Pisten sind die das ideale Gelände für den Einsatz von CEECOACH. Wenig Hindernisse und Sichtkontakt über weite Entfernungen ermöglichen die Bluetooth Kommunikation über die Distanz. So kann eine Gruppe von bis zu sechs Skifahrern wunderbar in Kontakt bleiben bzw. der Skilehrer bis zu fünf Schüler im direkten Gespräch bei Ihren Fortschritten unterstützen.

CEECOACH beim Freeride und auf Skitouren

Gerade beim Freeriden und auf Skitouren spielt der Sicherheitsaspekt eine wichtige Rolle. Wenn vorausfahrende Gruppenmitglieder Informationen über das Gelände und die Schneeverhältnisse den anderen Fahrern frühzeitig mitteilen können, werden Unfälle vermieden und vielleicht auch Lawinenauslösungen verhindert. Hier spielt CEECOACH seine Stärke aus. Die Kommunikation ist ohne Mobilfunknetz möglich und ohne Tastendruck oder Wählen von Nummern realisierbar. Das Audiosignal ist laut und deutlich zu verstehen, auch wenn die Umgebungsgeräusche zum Beispiel durch den Fahrtwind sehr laut sind. Die Kommunikationspartner können ohne Zeitverzögerung direkt miteinander sprechen. Full-Duplex heißt die Sprachverbindung, die dies ermöglicht.

Wo kommt CEECOACH im Wintersport heute schon zum Einsatz:

Schon früh hat die Peiker CEE ihr neues Produkt Skilehrern vorgestellt und deren Verbesserungsvorschläge in der Entwicklung einfließen lassen. Heute setzt der DSLV CEECOACH im Rahmen der Skilehrerausbildung ein. Ski- und Snowboardschulen nutzen das Gerät vor allem beim Privat- und Kleingruppen-Unterricht.

Und welche Erfahrungen ergeben sich aus unserem Praxistest?

Wir haben als Familie CEECOACH in unserem letzten Skiurlaub in Oberstdorf getestet. Insgesamt hatten wir vier Geräte im Einsatz und haben damit zwei Erwachsene und zwei Kinder (7 und 14 Jahre) ausgestattet. Gefahren sind wir über die Faschingsferien am Nebelhorn und am Söllereck. Die Verständigung hat erstaunlich gut funktioniert und gerad am Nebelhorn, auf welchem die Pisten sehr breit und überschaubar sind, konnten wir uns teilweise über geschätzte 350 bis 450 Meter unterhalten. Die Kommunikation hat auch geklappt, wenn wir am Söllereck nicht gemeinsam in den Kabinen auf die Mittelstation gefahren sind. Gerade für den Lernfortschritt unseres Jüngsten war CEECOACH perfekt. Durch direktes Ermutigen und Loben bei guten Schwüngen hat er erstaunliche Fortschritte in den wenigen Tagen gemacht. Schön war auch, dass man kurzfristig die Familie mal in eine Hütte dirigieren oder bei einem Sturz zum Warten auffordern konnte. Allerdings muss man sagen, dass die Kommunikation besser klappt, wenn das CEECOACH nicht verdeckt ist. Man sollte es also über der Skijacke tragen. Wir haben uns dazu Oberarm-Taschen für Smartphones gekauft, das Headsetkabel etwas gerafft und so volle Bewegungsfreiheit bei bester Blootooth-Verbindung gehabt.

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